Beschreibung zum Buch
Schriften des Forschungsinstituts der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V. Bonn.
Das Ende des Kalten Krieges im Orient ist ein vertieft analoge Blick auf die Wendepunkte der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und angrenzenden Regionen am Übergang von der bipolaren Ära zur multipolaren Gegenwart. Helmut Hubel analysiert Schlüsseldimensionen wie strategische Allianzen, militärische Umorientierungen, wirtschaftliche Interessen und diplomatische Verläufe, die den Verlauf regionaler Konflikte und globaler Machtverschiebungen massgeblich beeinflussten. Das Werk beleuchtet, wie neue Akteure, veränderte Sicherheitsarchitekturen und transregionale Dynamiken den Abstieg des Kalten Krieges in dieser Seezone markierten - und welche historischen Linien bis heute nachwirken.
Der Band eröffnet eine breit angelegte Untersuchung der Zeitspanne, in der sich der Kalte Krieg im orientalen Raum schleichend auflöste, und verknüpft politische Entscheidungen mit regionalen Folgen. Hubel verfolgt die Entmobilealisierung alter Allianzen, das Aufkommen neuer Machtzentren und die veränderte Rolle externer Mächte. Zentral ist die Frage, wie Konflikte in der Region, von Grenzstreitigkeiten über Ressourcenkämpfe bis hin zu asymmetrischen Bedrohungen, durch veränderte Sicherheitslogiken beeinflusst wurden. Das Werk schildert komplexe Verhandlungen, Friedensbemühungen und strategische Anpassungen, die letztlich zur Neuordnung der regionalen Sicherheitsarchitektur führten. Es verbindet Fallstudien mit breiten analytischen Linien, um ein Gesamtbild des Endes eines globalen Machtrahmens in der Orientpolitik zu zeichnen.
Das Ende des Kalten Krieges im Orient ist ein vertieft analoge Blick auf die Wendepunkte der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und angrenzenden Regionen am Übergang von der bipolaren Ära zur multipolaren Gegenwart. Helmut Hubel analysiert Schlüsseldimensionen wie strategische Allianzen, militärische Umorientierungen, wirtschaftliche Interessen und diplomatische Verläufe, die den Verlauf regionaler Konflikte und globaler Machtverschiebungen massgeblich beeinflussten. Das Werk beleuchtet, wie neue Akteure, veränderte Sicherheitsarchitekturen und transregionale Dynamiken den Abstieg des Kalten Krieges in dieser Seezone markierten - und welche historischen Linien bis heute nachwirken.
Der Band eröffnet eine breit angelegte Untersuchung der Zeitspanne, in der sich der Kalte Krieg im orientalen Raum schleichend auflöste, und verknüpft politische Entscheidungen mit regionalen Folgen. Hubel verfolgt die Entmobilealisierung alter Allianzen, das Aufkommen neuer Machtzentren und die veränderte Rolle externer Mächte. Zentral ist die Frage, wie Konflikte in der Region, von Grenzstreitigkeiten über Ressourcenkämpfe bis hin zu asymmetrischen Bedrohungen, durch veränderte Sicherheitslogiken beeinflusst wurden. Das Werk schildert komplexe Verhandlungen, Friedensbemühungen und strategische Anpassungen, die letztlich zur Neuordnung der regionalen Sicherheitsarchitektur führten. Es verbindet Fallstudien mit breiten analytischen Linien, um ein Gesamtbild des Endes eines globalen Machtrahmens in der Orientpolitik zu zeichnen.
Informationen zum Produkt
- Format Gebundene Ausgabe
- Label De Gruyter Oldenbourg
- Autor Helmut Hubel
- Sprache Deutsch
- Anzahl Seiten 303
- Erschienen am 1. Dezember 1994
- ISBN 348656112X
- EAN 9783486561128